Sie lauern einfach überall! Selbst an den unscheinbarsten Orten können sie sich verstecken. Und wenn man einen von ihnen erstmal gesehen hat, ist es auch schon zu spät. Spoiler sind ein großer dunkler Fleck auf der Kehrseite der Informationszeitalter-Medaille, habe ich manchmal das Gefühl. Na gut, etwas überdramatisiert an dieser Stelle, aber es ist doch so!
Ich habe mich eben ertappt, wie ich einen guten Freund um Rat gefragt habe, ob ich die Rezension eines neuen Computerspiels in einer bestimmten Computerspielezeitschrift lesen kann, oder ob ich dadurch gespoilert werden könnte. Und kürzlich habe ich naiverweise in einem gewissen studentischen Onlinenetzwerk nach Gruppen gesucht, die den Namen eines bestimmten Charakters aus den Harry-Potter-Büchern beinhalten. War ein Fehler. Andernorts kann man offenbar sogar gefeuert werden, wenn man Harry Potter spoilert, aber das nur am Rande.
YouTube kann man jedenfalls auch nicht mehr uneingeschränkt durchsuchen, Wikipedia sowieso nicht, von diversen episode guides ganz zu schweigen. Einzig Mars Investigations, der Guide zu Veronica Mars bildet(e) da eine positive Ausnahme, indem er den Nutzer einstellen ließ, auf welchem Wissensstand er ist. Auch in Nachbarblogs ist man nicht vor Spoilern gefeit, aber immerhin wird man da vorgewarnt. Da ist es dann die eigene Schuld, wenn man nicht stark bleiben kann.
Lasst uns doch einen Club der annonymen Spoilerophobiker gründen. Nur Selbsthilfegruppentreffen wären dann keine gute Idee: »Hallo, mein Name ist Martin und ich hab mich gestern spoilern lassen. So ein Typ im Kino meinte zu mir, Darth Vader sei der Vater von Luke Skywalker...« – »VERPISS DICH, DU ARSCHLOCH!«
Ich habe mich eben ertappt, wie ich einen guten Freund um Rat gefragt habe, ob ich die Rezension eines neuen Computerspiels in einer bestimmten Computerspielezeitschrift lesen kann, oder ob ich dadurch gespoilert werden könnte. Und kürzlich habe ich naiverweise in einem gewissen studentischen Onlinenetzwerk nach Gruppen gesucht, die den Namen eines bestimmten Charakters aus den Harry-Potter-Büchern beinhalten. War ein Fehler. Andernorts kann man offenbar sogar gefeuert werden, wenn man Harry Potter spoilert, aber das nur am Rande.
YouTube kann man jedenfalls auch nicht mehr uneingeschränkt durchsuchen, Wikipedia sowieso nicht, von diversen episode guides ganz zu schweigen. Einzig Mars Investigations, der Guide zu Veronica Mars bildet(e) da eine positive Ausnahme, indem er den Nutzer einstellen ließ, auf welchem Wissensstand er ist. Auch in Nachbarblogs ist man nicht vor Spoilern gefeit, aber immerhin wird man da vorgewarnt. Da ist es dann die eigene Schuld, wenn man nicht stark bleiben kann.
Lasst uns doch einen Club der annonymen Spoilerophobiker gründen. Nur Selbsthilfegruppentreffen wären dann keine gute Idee: »Hallo, mein Name ist Martin und ich hab mich gestern spoilern lassen. So ein Typ im Kino meinte zu mir, Darth Vader sei der Vater von Luke Skywalker...« – »VERPISS DICH, DU ARSCHLOCH!«
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