Channel Hopping ::
About
Channel Hopping? Blog? Media Agenda? Manch einem mag angesichts dieser Buzzword-Aneinanderreihung die gute alte rheinische Frage »Watt sull dä Quatsch?«, zu deutsch: »Was hat dieser Unfug zu bedeuten?«, in den Sinn kommen. Nun, in diesem Weblog, zu deutsch: Internettagebuch, geht es um meinen höchstpersönlichen Medienkonsum, meine Gedanken dazu und vielleicht sogar ein paar wissenschaftliche Hintergründe, die da irgendwie reinspielen. Das hat was damit zu tun, dass ich Medienwissenschaft studiert habe, aber das soll jetzt nicht das Thema sein.
Also, Channel Hopping beschäftigt sich mit dem, womit ich mich so tagtäglich beschäftige. Das tischt zwischen Computerspielen, Fernsehserien, Webzwonull-Zeug und (in meinem Sinne) interessanter Lektüre hin- und her, und genau das ist es auch, was sich im Titel widerspiegeln soll. Jeder kennt das Phänomen des Zappings, wo man in Werbepausen entweder aufs Klo, zum Kühlschrank oder auf Alternativprogrammsuche mit der Fernbedienung geht. Aber da meine leicht arrogante Tagline ja verkündet, dass Zapping für Anfänger ist, geht es hier eben um »Channel Hopping«, wo ich nicht nur durch Fernsehkanäle hoppe, sondern durch alle denkbaren Medienkanäle, von Computerspielen über Fernsehen und Web– Moment, das hatten wir oben schonmal. Das mit den Medienkanälen geht zurück auf so einen Kommunikationswissenschaftler namens Harold Dwight Lasswell, der mal behauptet hat, die Medienwirkung lasse sich anhand der Faktoren analysieren, die er in der nach ihm benannten Lasswell-Formel aufzählt: Who says what in which channel to whom with what effect?
So, und da haben wir schon das mit der Wissenschaft auch mit drin. Dieses Blog ist natürlich nicht in erster Linie wissenschaftlich, es geht hauptsächlich um eine sehr subjektive Sicht der Dinge (was die ausgemachte Stärke von Blogs sein sollte), meine, um genau zu sein, und der Themenbereich schwankt eben mit meinem Medienkonsum. Praktischerweise ergeben sich da nicht selten Überschneidungsbereiche mit anderen Bloggern, die sich eben auf Computerspiele oder Fernsehserien oder... ihr wisst schon spezialisiert haben. Daher bin ich auch für Diskussionen zu meiner Meinung immer gerne zu haben, auch wenn ich bekannt dafür bin, gerne Recht behalten zu wollen.
Das Blog ist nicht dafür da, Geld zu machen oder irgendwem nach der Schnauze zu reden, es ist mir ein lieb gewordenes Hobby und kann helfen (para-)soziale Interaktionen zu unterstützen. Ich verlinke hin und wieder auf Produkte bei Amazon.de und bekomme, sollte ein Leser dort tatsächlich etwas bestellen, dafür eine minimale Aufwandsentschädigung in Form von Gutscheinen, aber das reicht de facto nicht einmal, um die Domain-Kosten zu bezahlen. Fürs rechtliche Brimborium verweise ich aufs Impressum und wünsche viel Spaß mit Channel Hopping.
Also, Channel Hopping beschäftigt sich mit dem, womit ich mich so tagtäglich beschäftige. Das tischt zwischen Computerspielen, Fernsehserien, Webzwonull-Zeug und (in meinem Sinne) interessanter Lektüre hin- und her, und genau das ist es auch, was sich im Titel widerspiegeln soll. Jeder kennt das Phänomen des Zappings, wo man in Werbepausen entweder aufs Klo, zum Kühlschrank oder auf Alternativprogrammsuche mit der Fernbedienung geht. Aber da meine leicht arrogante Tagline ja verkündet, dass Zapping für Anfänger ist, geht es hier eben um »Channel Hopping«, wo ich nicht nur durch Fernsehkanäle hoppe, sondern durch alle denkbaren Medienkanäle, von Computerspielen über Fernsehen und Web– Moment, das hatten wir oben schonmal. Das mit den Medienkanälen geht zurück auf so einen Kommunikationswissenschaftler namens Harold Dwight Lasswell, der mal behauptet hat, die Medienwirkung lasse sich anhand der Faktoren analysieren, die er in der nach ihm benannten Lasswell-Formel aufzählt: Who says what in which channel to whom with what effect?
So, und da haben wir schon das mit der Wissenschaft auch mit drin. Dieses Blog ist natürlich nicht in erster Linie wissenschaftlich, es geht hauptsächlich um eine sehr subjektive Sicht der Dinge (was die ausgemachte Stärke von Blogs sein sollte), meine, um genau zu sein, und der Themenbereich schwankt eben mit meinem Medienkonsum. Praktischerweise ergeben sich da nicht selten Überschneidungsbereiche mit anderen Bloggern, die sich eben auf Computerspiele oder Fernsehserien oder... ihr wisst schon spezialisiert haben. Daher bin ich auch für Diskussionen zu meiner Meinung immer gerne zu haben, auch wenn ich bekannt dafür bin, gerne Recht behalten zu wollen.
Das Blog ist nicht dafür da, Geld zu machen oder irgendwem nach der Schnauze zu reden, es ist mir ein lieb gewordenes Hobby und kann helfen (para-)soziale Interaktionen zu unterstützen. Ich verlinke hin und wieder auf Produkte bei Amazon.de und bekomme, sollte ein Leser dort tatsächlich etwas bestellen, dafür eine minimale Aufwandsentschädigung in Form von Gutscheinen, aber das reicht de facto nicht einmal, um die Domain-Kosten zu bezahlen. Fürs rechtliche Brimborium verweise ich aufs Impressum und wünsche viel Spaß mit Channel Hopping.
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