Ein großartiger kleiner Artikel: http://www.escapistmagazine.com/articles/view/issues/issue_188/5736-Forbidden-Love
In meiner Pubertät habe ich natürlich auch viel Zeit mit dem Computer verbracht. Meine Mutter war davon gar nicht angetan, sie beschimpfte die Technik immer als "tote Materie", nichts Lebendiges, ein sozial verarmendes Medium, eine stubenhockernde Alleingängerbeschäftigung in ihren Augen. Leider hat sie sich nie die Zeit genommen, darauf zu schauen, was genau ich da mit dem Computer eigentlich mache.
Dass ich da gerade mit vier Menschen gleichzeitig chatte, darunter auch Unterhaltungen von durchaus privater und naher Natur; dass ich meinen Gegnern zwar martialisch in den Kopf schieße, wir aber zusammen großen Spaß dabei haben; dass man zum gemeinsamen Rätsellösen und Hinweisesammeln keine reale Präsenz, sondern nur Co-Präsenz in einem virtuellen Raum braucht, um erfolgreich zu kommunizieren...
Der Computer ist lange keine tote Materie mehr, er war es vielleicht in der Anfangszeit, aber mittlerweile ist er für mich eins der wichtigsten Werkzeuge, um mit Menschen in Kontakt zu bleiben. Das negiert oder überholt keineswegs die persönliche Kommunikation, es erweitert aber die Möglichkeiten, auch wenn man "allein" zu Hause ist, noch mit anderen zusammen Erfahrungen zu machen.
Vorletztes Jahr zu Weihnachten habe ich mit meiner Mutter Wii Bowling gespielt. Wieder und wieder. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich dessen bewusst war, dass wir da gerade mit dieser toten Materie hantieren. Aber sie hatte viel Spaß dabei und wir haben viel gelacht.
In meiner Pubertät habe ich natürlich auch viel Zeit mit dem Computer verbracht. Meine Mutter war davon gar nicht angetan, sie beschimpfte die Technik immer als "tote Materie", nichts Lebendiges, ein sozial verarmendes Medium, eine stubenhockernde Alleingängerbeschäftigung in ihren Augen. Leider hat sie sich nie die Zeit genommen, darauf zu schauen, was genau ich da mit dem Computer eigentlich mache.
Dass ich da gerade mit vier Menschen gleichzeitig chatte, darunter auch Unterhaltungen von durchaus privater und naher Natur; dass ich meinen Gegnern zwar martialisch in den Kopf schieße, wir aber zusammen großen Spaß dabei haben; dass man zum gemeinsamen Rätsellösen und Hinweisesammeln keine reale Präsenz, sondern nur Co-Präsenz in einem virtuellen Raum braucht, um erfolgreich zu kommunizieren...
Der Computer ist lange keine tote Materie mehr, er war es vielleicht in der Anfangszeit, aber mittlerweile ist er für mich eins der wichtigsten Werkzeuge, um mit Menschen in Kontakt zu bleiben. Das negiert oder überholt keineswegs die persönliche Kommunikation, es erweitert aber die Möglichkeiten, auch wenn man "allein" zu Hause ist, noch mit anderen zusammen Erfahrungen zu machen.
Vorletztes Jahr zu Weihnachten habe ich mit meiner Mutter Wii Bowling gespielt. Wieder und wieder. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich dessen bewusst war, dass wir da gerade mit dieser toten Materie hantieren. Aber sie hatte viel Spaß dabei und wir haben viel gelacht.
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Im letzten Jahr ist mir verdächtig häufig die Job-Bezeichnung "Community Manager" aufgestoßen aufgefallen. Da gab's den Ivan von Flagship, der alle Hände voll zu tun hatte, die vielen Hype-Bälle zu jonglieren, die nach und nach durch unförmige Backsteine ersetzt worden sind, was das Jonglieren doch merklich erschwert hat. Bei 2K Boston hat eine nette Community Managerin in den Foren dafür versucht zu sorgen, dass sich die ständigen "Wann kommt endlich der Patch zu BioShock?"-Fragen in wenigen Threads bündeln, statt das ganze Forum zu einer Meckerplattform werden zu lassen.
Die Command-&-Conquer-Leute haben gefühlte sieben Community Manager, ständig tritt irgendwer vor die Kamera, um Battlecast Primetime (herrlich trashing, btw), Command School oder sonstwas abzufilmen. Man merkt irgendwie, spätestens seit Red Alert 3, dass es denen nicht mehr primär ums Gameplay geht. Das sollte ich wahrscheinlich schade finden, zumal mich dabei selbst die Zwischensequenzen nicht motivieren konnten, bis zum Ende durchzuhalten -- trotz Gemma Atkinson und Gina Carrano (die aber leider nur gefühlte 30 Sekunden Screentime hatte). Und für das Expansion Pack können wir uns auf mehr Gemma und eine Extraportion Naturbursche freuen. (Wer diese Anspielung versteht, darf sich einen imaginären Keks nehmen!)
Was macht denn so ein Community Manager eigentlich? Ich stell mir das so vor, dass der auf allen Meetings dabei ist, keinen Peil von Programmierung oder Production Design hat, aber kräftig mitredet, weil er ja das Ohr am Rad der Zeit hat oder so; also quasi nur durch die Fan-Foren surft und da mit ominösen Halbankündigungen um sich wirft. Und nebenbei hat man noch ein bisschen Spaß mit den Fans oder auf Kosten der Fans.
So jetzt grade Micah, der Community Manager für Diablo III. Der hat nämlich offenbar mal Photoshop angeworfen, um den alten Streit um das angeblich zu bunte Art Design des Spiels nochmal aufleben zu lassen: Auf zwei Screenshot-Montagen, die er gepostet hat, sieht man Spielszenen mit einem Regenbogen-Einhorn und dem Ghostbusters-Marshmallow-Man. Fans hatten wohl gewitzelt, wie der neue, "zu bunte" Cow-Level aussehen würde.
Ich bin mir nicht sicher, was ich davon zu halten habe. War das ein kleiner schulterklopfender Scherz mit den Fans zusammen oder ein schenkelklopfender Scherz im Büro, mit dem man die Fans und deren Eifer beim Verteidigen des düsteren Art Designs auf die Schippe nehmen wollte? Unabhängig davon, was es nun ist, als Community Manager sollte man nicht solche ambigen Nachrichten an die hypefiebrigen Fans loslassen.
Zing. Da ist grad ein kleines Eckchen aus der unique Blizzard's Crown of Fan Pleasing gefallen.
Die Command-&-Conquer-Leute haben gefühlte sieben Community Manager, ständig tritt irgendwer vor die Kamera, um Battlecast Primetime (herrlich trashing, btw), Command School oder sonstwas abzufilmen. Man merkt irgendwie, spätestens seit Red Alert 3, dass es denen nicht mehr primär ums Gameplay geht. Das sollte ich wahrscheinlich schade finden, zumal mich dabei selbst die Zwischensequenzen nicht motivieren konnten, bis zum Ende durchzuhalten -- trotz Gemma Atkinson und Gina Carrano (die aber leider nur gefühlte 30 Sekunden Screentime hatte). Und für das Expansion Pack können wir uns auf mehr Gemma und eine Extraportion Naturbursche freuen. (Wer diese Anspielung versteht, darf sich einen imaginären Keks nehmen!)
Was macht denn so ein Community Manager eigentlich? Ich stell mir das so vor, dass der auf allen Meetings dabei ist, keinen Peil von Programmierung oder Production Design hat, aber kräftig mitredet, weil er ja das Ohr am Rad der Zeit hat oder so; also quasi nur durch die Fan-Foren surft und da mit ominösen Halbankündigungen um sich wirft. Und nebenbei hat man noch ein bisschen Spaß mit den Fans oder auf Kosten der Fans.
So jetzt grade Micah, der Community Manager für Diablo III. Der hat nämlich offenbar mal Photoshop angeworfen, um den alten Streit um das angeblich zu bunte Art Design des Spiels nochmal aufleben zu lassen: Auf zwei Screenshot-Montagen, die er gepostet hat, sieht man Spielszenen mit einem Regenbogen-Einhorn und dem Ghostbusters-Marshmallow-Man. Fans hatten wohl gewitzelt, wie der neue, "zu bunte" Cow-Level aussehen würde.
Ich bin mir nicht sicher, was ich davon zu halten habe. War das ein kleiner schulterklopfender Scherz mit den Fans zusammen oder ein schenkelklopfender Scherz im Büro, mit dem man die Fans und deren Eifer beim Verteidigen des düsteren Art Designs auf die Schippe nehmen wollte? Unabhängig davon, was es nun ist, als Community Manager sollte man nicht solche ambigen Nachrichten an die hypefiebrigen Fans loslassen.
Zing. Da ist grad ein kleines Eckchen aus der unique Blizzard's Crown of Fan Pleasing gefallen.
In mehreren Entwicklergaragen wird wohl gerade letzte Hand an große Hype-Maschinen gelegt. Zumindest vermute ich das. Ist doch immer so, wenn das Weihnachtsgeschäft abklingt und man die Titel des kommenden Jahres ordentlich positionieren möchte. Ich stelle mir da wirklich so ein bedrohliches Mähdrescher-Karnevalswagen-Hybrid-Gefährt vor, an dem pro Entwicklerstudio zwei Leute klöppeln, um es irgendwann in den nächsten Wochen via GameTrailers auf uns loszulassen.
War ja letztes Jahr so mit Prototype, zum Beispiel. Die haben mich richtig heiß gemacht, sah – für so ein frühes Entwicklungsstadium – echt gut aus. Und dann kleckerte das ganze Jahr über ein bisschen zusätzliches Material heran, und irgendwie sah das spätere Zeug nie besser aus als das frühe Zeug, das mich so gehypet hat. Und prompt schlug bei mir der Hype in eine Art Anti-Hype um. So Assassin's-Creed-mäßig. Aber da war das ja erst nach dem Genuss des Spiels.
Ähnlich geht es mir mit StarCraft 2.1. Also, mit dem ersten Teil der StarCraft-II-Trilogie. Ich schüttel grade den Kopf, wie ich diese Zeilen schreibe. Dass man einen zweiten Teil in eine Trilogie ummünzt... Ach, lassen wir das. Diese Ankündigung hat jedenfalls auch einen derben Hypedämpfer mit sich gebracht, aber eben auf Blizzardverhältnisse zugeschnitten. Das heißt, ich freu mich nicht gerade wie ein kleines Kind auf ein frittiertes Bounty, aber ich werd's mir auf jeden Fall holen. Das ist der Blizzard-Bonus.
Und die Spiele, auf die ich mich wirklich freue, die machen (noch?) gar nicht so ein großes Tamtam. Da wäre DeathSpank, das seit einem halben Jahr mit dem Wort "soonerish" angekündigt wird. Es gibt zwei Texte und drei Videöchen, die sich kaum Teaser-Trailer schimpfen lassen dürfen. Aber von dem, was man so weiß, sieht DeathSpank aus wie Diablo mit Munchkin-Humor. Mein Spiel quasi! Ach, und Diablo 3 wird ja auch sehr verhalten beworben, obwohl die Videos letztes Jahr eigentlich schon eine durchaus spielbare Alpha-Version vermuten ließen. Batman Arkham Asylum hat sich auch unter dem Radar so ein bisschen durchgemogelt und durch äußerst euphorische Beschreibungen bei Invisible Walls auf sich aufmerksam gemacht. Und dann wäre da noch Deus Ex 3, wozu es meines Wissens nur ein, zwei veröffentlichte Artworks gibt, dafür aber eine Pressemitteilung und kryptische Ankündigungen, deren interpretatives Potenzial wahrscheinlich bis heute noch nicht vollkommen ausgeschöpft ist.
Auf diese PR-Tiefflieger freue ich mich zurzeit mehr als auf die groß angekündigten Titel wie Resident Evil 5. Aber das ist natürlich auch schon vorbestellt.
War ja letztes Jahr so mit Prototype, zum Beispiel. Die haben mich richtig heiß gemacht, sah – für so ein frühes Entwicklungsstadium – echt gut aus. Und dann kleckerte das ganze Jahr über ein bisschen zusätzliches Material heran, und irgendwie sah das spätere Zeug nie besser aus als das frühe Zeug, das mich so gehypet hat. Und prompt schlug bei mir der Hype in eine Art Anti-Hype um. So Assassin's-Creed-mäßig. Aber da war das ja erst nach dem Genuss des Spiels.
Ähnlich geht es mir mit StarCraft 2.1. Also, mit dem ersten Teil der StarCraft-II-Trilogie. Ich schüttel grade den Kopf, wie ich diese Zeilen schreibe. Dass man einen zweiten Teil in eine Trilogie ummünzt... Ach, lassen wir das. Diese Ankündigung hat jedenfalls auch einen derben Hypedämpfer mit sich gebracht, aber eben auf Blizzardverhältnisse zugeschnitten. Das heißt, ich freu mich nicht gerade wie ein kleines Kind auf ein frittiertes Bounty, aber ich werd's mir auf jeden Fall holen. Das ist der Blizzard-Bonus.
Und die Spiele, auf die ich mich wirklich freue, die machen (noch?) gar nicht so ein großes Tamtam. Da wäre DeathSpank, das seit einem halben Jahr mit dem Wort "soonerish" angekündigt wird. Es gibt zwei Texte und drei Videöchen, die sich kaum Teaser-Trailer schimpfen lassen dürfen. Aber von dem, was man so weiß, sieht DeathSpank aus wie Diablo mit Munchkin-Humor. Mein Spiel quasi! Ach, und Diablo 3 wird ja auch sehr verhalten beworben, obwohl die Videos letztes Jahr eigentlich schon eine durchaus spielbare Alpha-Version vermuten ließen. Batman Arkham Asylum hat sich auch unter dem Radar so ein bisschen durchgemogelt und durch äußerst euphorische Beschreibungen bei Invisible Walls auf sich aufmerksam gemacht. Und dann wäre da noch Deus Ex 3, wozu es meines Wissens nur ein, zwei veröffentlichte Artworks gibt, dafür aber eine Pressemitteilung und kryptische Ankündigungen, deren interpretatives Potenzial wahrscheinlich bis heute noch nicht vollkommen ausgeschöpft ist.
Auf diese PR-Tiefflieger freue ich mich zurzeit mehr als auf die groß angekündigten Titel wie Resident Evil 5. Aber das ist natürlich auch schon vorbestellt.
Nicht, dass ich nicht noch genug zu spielen hätte... Um genau zu sein, ich hinke dem Q4-Strom ordentlich hinterher. Und da drängeln sich jetzt auch gerade einige Nostalgiespiele dazwischen! Mit dem vom Senior Gamer und mir hoch gelobten GoG.com-Service alleine könnte ich mich für drei bis vier Weihnachtsphasen versorgen. Hach. Damals.
Jetzt gibt's da auch noch Spiele für lau. Beneath a Steel Sky und Lure of the Temptress. Ersteres war eins meiner allerersten Spiele. Mit dem ersten PC meines Vaters gab es Monkey Island (das übrigens in der Wunschliste bei GoG ziemlich hoch steht), X-Wing und eben Beneath a Steel Sky. Das muss mindestens zwölf Jahre her sein.
Wir haben es damals nie geschafft, den Soundblaster richtig zu konfigurieren, also gab es bei den Spielen nie Ton. Bei X-Wing habe ich die Briefings nie verstanden und bin daher in der zweiten oder dritten Mission nicht weiter gekommen. Bei Beneath a Steel Sky half mir eine Komplettlösung, denn mein 14-jähriges Ich war weder in der Lage, den nicht so ganz subtilen Humor zu verstehen, noch die subtilen Hinweise, die man eben so in einem Adventure antrifft. Und dass man in einem Adventure sterben konnte, war für jemanden mit Monkey-Island-Prägung natürlich auch frustrierend.
Aber ich habe das Spiel in sehr positiver Erinnerung. Eine faszinierende kleine Cyberpunk-Geschichte, auch wenn ich damals natürlich keine Ahnung hatte, was Cyberpunk überhaupt sein soll. Schätze, ich werd's jetzt nochmal durchspielen. Mit Ton, mit Sprachausgabe, in 16:10 und mit einem seeligen Lächeln auf dem Gesicht.
Achja, noch mehr kostenlose Klassiker gibt es bei Rockstar Games (GTA 1 und 2) und Electronic Arts (Red Alert 1, das bei uns noch als Command & Conquer 2 verkauft wurde, was später zu einigen Verwirrungen führen sollte).
Jetzt gibt's da auch noch Spiele für lau. Beneath a Steel Sky und Lure of the Temptress. Ersteres war eins meiner allerersten Spiele. Mit dem ersten PC meines Vaters gab es Monkey Island (das übrigens in der Wunschliste bei GoG ziemlich hoch steht), X-Wing und eben Beneath a Steel Sky. Das muss mindestens zwölf Jahre her sein.
Wir haben es damals nie geschafft, den Soundblaster richtig zu konfigurieren, also gab es bei den Spielen nie Ton. Bei X-Wing habe ich die Briefings nie verstanden und bin daher in der zweiten oder dritten Mission nicht weiter gekommen. Bei Beneath a Steel Sky half mir eine Komplettlösung, denn mein 14-jähriges Ich war weder in der Lage, den nicht so ganz subtilen Humor zu verstehen, noch die subtilen Hinweise, die man eben so in einem Adventure antrifft. Und dass man in einem Adventure sterben konnte, war für jemanden mit Monkey-Island-Prägung natürlich auch frustrierend.
Aber ich habe das Spiel in sehr positiver Erinnerung. Eine faszinierende kleine Cyberpunk-Geschichte, auch wenn ich damals natürlich keine Ahnung hatte, was Cyberpunk überhaupt sein soll. Schätze, ich werd's jetzt nochmal durchspielen. Mit Ton, mit Sprachausgabe, in 16:10 und mit einem seeligen Lächeln auf dem Gesicht.
Achja, noch mehr kostenlose Klassiker gibt es bei Rockstar Games (GTA 1 und 2) und Electronic Arts (Red Alert 1, das bei uns noch als Command & Conquer 2 verkauft wurde, was später zu einigen Verwirrungen führen sollte).
Wie ich so das Review von Wii Music sehe und mich dabei nicht ohne Schadenfreude königlich amüsiere, schieben sich so ein paar ernsthafte Gedanken zwischen die ganzen mentalen Lästernotizen. Wie viel Geld würde ich zahlen, um das Spiel nicht zu kaufen? Okay, die Antwort ist einfach: Null, offensichtlich. Aber wie viel Geld würde ich dafür ausgeben, um durch meinen expliziten Nichtkauf darauf aufmerksam zu machen, wie verstimmt ich darüber bin, dass uns Nintendo im ganzen Jahr nur so einen Bockmist vorsetzt?
Ich mein, das letzte richtig geile Spiel für die Wii war Metroid Prime 3. Und das war vor ziemlich genau einem Jahr. Man muss an dieser Stelle hinzurechnen, dass ich für Mario Galaxy echt noch keine Zeit und Lust hatte, aber lassen wir das Spiel auch noch gelten. Dann noch Zelda in den Topf und das war's schon, was für die Wii so unbedingt spielenswert ist. Und ich glaube, ich würde bis zu 5 Dollar für den Nichtkauf zahlen, wenn ich damit Nintendo ins Gesicht sagen könnte: Ihr Hansels, wenn ihr so weitermacht, ist euer Image bald wieder das eines Spielzeugherstellers und nicht das eines großen Unterhaltungselektronikkonzerns.
Das Problem ist nur, bei diesem Preis wäre ich allein an Nichtkäufen dieses Jahr ziemlich arm geworden.
Ich mein, das letzte richtig geile Spiel für die Wii war Metroid Prime 3. Und das war vor ziemlich genau einem Jahr. Man muss an dieser Stelle hinzurechnen, dass ich für Mario Galaxy echt noch keine Zeit und Lust hatte, aber lassen wir das Spiel auch noch gelten. Dann noch Zelda in den Topf und das war's schon, was für die Wii so unbedingt spielenswert ist. Und ich glaube, ich würde bis zu 5 Dollar für den Nichtkauf zahlen, wenn ich damit Nintendo ins Gesicht sagen könnte: Ihr Hansels, wenn ihr so weitermacht, ist euer Image bald wieder das eines Spielzeugherstellers und nicht das eines großen Unterhaltungselektronikkonzerns.
Das Problem ist nur, bei diesem Preis wäre ich allein an Nichtkäufen dieses Jahr ziemlich arm geworden.
... bounces.
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