Nee, immer noch kein Review von Assassin's Creed. Immer noch unentschlossen. Forste gerade die letzten Collectibles ab, dann sag ich was dazu.
Derweil: Ronald D. Moore, Star-Trek-Autor und vor allem Battlestar-Galactica-Neuerfinder, bekommt offenbar eine neue Serie auf dem amerikanischen Sender Fox. Zumindest einen Pilotfilm gibt's erstmal. Und wie wir Fox kennen, wird dann die erste Staffel geordert und nach, ich schätze mal, neun Folgen abgesetzt. Der TVGuide fasst den Inhalt außerdem folgendermaßen zusammen:
Ja spinn ich denn? Jetzt machen die eine komplette neue Serie zum Defekten-Holodeck-mit-abgeschalteten-Sicherheitsroutinen-Motiv. Ist ja nicht so als hätte es davon nicht genug gegeben in Star Trek - The Next Generation (Sherlock Data, anyone?). Und Deep Space Nine. Und Voyager. Und in zwei, drei Episoden von Outer Limits war das auch das Thema. Frei nach dem Motto: »Davon hat die Welt noch nicht genug gesehen, da geht noch was«? Beschämend.
Nebenbei: Hat noch jemand außer Sascha und mir The Lost Room gesehen? Das war doch mal nette Sci-Fi-Mystery-Unterhaltung, nicht?
Derweil: Ronald D. Moore, Star-Trek-Autor und vor allem Battlestar-Galactica-Neuerfinder, bekommt offenbar eine neue Serie auf dem amerikanischen Sender Fox. Zumindest einen Pilotfilm gibt's erstmal. Und wie wir Fox kennen, wird dann die erste Staffel geordert und nach, ich schätze mal, neun Folgen abgesetzt. Der TVGuide fasst den Inhalt außerdem folgendermaßen zusammen:
The story follows 12 astronauts who are on a 10-year mission to find a distant solar system. They must be pretty bored up there, because they pass the time by hooking up to virtual reality modules — think Second Life, but you get sucked into the action. Good sci-fi trouble ensues when someone (perhaps a crew member?) hacks into the VR system and infects it with a virus.
Ja spinn ich denn? Jetzt machen die eine komplette neue Serie zum Defekten-Holodeck-mit-abgeschalteten-Sicherheitsroutinen-Motiv. Ist ja nicht so als hätte es davon nicht genug gegeben in Star Trek - The Next Generation (Sherlock Data, anyone?). Und Deep Space Nine. Und Voyager. Und in zwei, drei Episoden von Outer Limits war das auch das Thema. Frei nach dem Motto: »Davon hat die Welt noch nicht genug gesehen, da geht noch was«? Beschämend.
Nebenbei: Hat noch jemand außer Sascha und mir The Lost Room gesehen? Das war doch mal nette Sci-Fi-Mystery-Unterhaltung, nicht?
EmmJay in ansehnlich
Kommentare (3)
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Wo ich ja gerade zur Abwechslung von der Magisterarbeit die eine oder andere Folge Voyager schaue, stolpere ich über eine gewisse Blooper-Sammlung, und da denk ich mir so: Wie großartig wäre eine Querbeet-DVD von einem der großen Studios, sagen wir einfach mal Paramount, mit einer sorgsam ausgewählten Selektion an tatsächlichen Filmszenen, den entsprechenden Bloopern und Out-Takes dazu, ein paar interessanten Interview-Schnippseln und Making-Of-Bröckchen...? Einfach ein Berg voll unterhaltsamer Hintergrundinformationen. Hm, wie wär das? Ich würd's kaufen. In der Extended Edition.
EmmJay in ansehnlich
Nur ein Gedanke: Wenn Adam Alan Shore vor Gericht John McClane vertreten würde, wie krank wäre das auf einer Skala von 1 bis 10?
EmmJay in ansehnlich

Wo ja heute Nikolaus ist und so. Ich werde wohl gleich mal eine e-Mail an Milka schicken müssen, um herauszufinden, warum der nette Schokoweihnachtsmann an seiner linken Hand einen Finger weniger hat als an seiner rechten. Schaut mal genau hin: Er hält sich den Zeigefinger der rechten Hand vor den Mund, der Daumen ist also offenbar für uns nicht sichtbar zwischen den verbleibenden drei Fingern und dem Bart verborgen. Seine linke Hand indes zeigt genau drei Finger und einen leicht abgespreizten Daumen. Schockierend, was auf Süßigkeiten-Verpackungen so alles zu sehen ist. Wir erinnern uns an die Maoam-Affäre, nicht wahr?
EmmJay in ansehnlich
Heute ist mal wieder Domino Day auf RTL. Und seit Jahren stellt dieses Ereignis im November irgendwie für mich den wahren Winteranfang dar, läutet die Weihnachtssaison ein, lässt mich meinen Tee- und Plätzchenvorrat aufstocken. Ich freu mich drauf. Und dass Heiko Wasser das wohl wieder kommentieren wird, da schau ich einfach drüber. Ist ja bei VOX' Kocharena auch auszuhalten.
[Edit]: Heiko Wasser? Was red ich da? Verwechselt. Waren natürlich Wolfram Kons und Uli Potofski. Trotzdem sehr mühsam, das leere Gelaber zu ertragen. Aber der Nicht-Rekord hat trotzdem Spaß beim Zuschauen gemacht!
[Edit]: Heiko Wasser? Was red ich da? Verwechselt. Waren natürlich Wolfram Kons und Uli Potofski. Trotzdem sehr mühsam, das leere Gelaber zu ertragen. Aber der Nicht-Rekord hat trotzdem Spaß beim Zuschauen gemacht!
EmmJay in ansehnlich
Ich mag Computerspielverfilmungen. Nicht alle in gleichem Maße, aber grundsätzlich wecken diese Filme ein nicht geringes Interesse bei mir. Der – um es ökonomisch auszudrücken – wahrgenommene Nutzen von Computerspielverfilmungen basiert nicht nur auf dem reinen Filmerlebnis, sondern auch auf dem Vergleichswert zum Spiel und auf den Nerd-Gesprächen, die zwangsläufig daraus entstehen.
Mit diesem Vorwissen im Hinterkopf können wir uns nun auf Resident Evil: Excinction, den dritten und gottseidank letzten Teil der Resident-Evil-Trilogie einlassen. Oder, um es vorwegzunehmen: Tut es besser nicht! Denn selbst ich als prinzipiell enthusiastischer Adressat der Hauptzielgruppe empfinde den Film als Zumutung; eines Uwe Bolls würdig; Alone-in-the-Dark-Niveau quasi.
Jahre nachdem der T-Virus Raccoon City zombifiziert hat, ist inzwischen fast die gesamte Weltpopulation zu hirnlosen Monstern geworden. Also wirklich hirnlos. Die wenigen Überlebenden rotten sich Dawn-of-the-Dead-style in Truck-Karawanen zusammen und suchen ständig nach lebenswichtigen Ressourcen. Ali Larter spielt Claire Redfield, die Anführerin eines solchen Trosses, die außer dem Namen und den roten Haaren nichts mit dem Computerspielcharakter gemein hat. Nur Milla Jovovich's Alice schlägt sich allein durch, weil sie keinen Menschen durch ihre Nähe in Gefahr bringen möchte. Nebenbei hat sie ein paar nette Psi-Fähigkeiten entwickelt, die nicht wirklich erklärt werden, aber das ist noch eins der kleineren Übel. Oh, und die Umbrella Corporation hat offenbar inzwischen mehrere über die Welt verteilte Hives gebaut, in denen nach einem Mittel gegen den T-Virus geforscht wird, unter anderem vom vornamslosen Dr. Isaacs, der vom computerspieladaption-erprobten Iain Glen verkörpert wird.
Nicht, dass die Resident-Evil-Trilogie je bekannt war für ihre getreue Umsetzung der Spiele, aber spätestens jetzt wird es lächerlich. Survival-Horror war immer geprägt durch eine bedrohlich-klaustrophische Atmosphäre und akkuten Munitionsmangel. Davon ist hier überhaupt nichts mehr zu merken. Es wäre eine abendfüllende Beschäftigung alle internen logischen Fehler aufzuzeigen, und es wird von Minute zu Minute schlimmer. Extinction ist verkommen zu einem nullachtfünfzehn Zombiefilm, inklusive der obligatorischen zeitbombigen Infizierung eines Teammitglieds und Endloskämpfen gegen unsterbliche Gegner.
Zugegeben, ein paar dieser Kämpfe sind nett inszeniert. Zugegeben, die Endsequenz kehrt wieder ein wenig zu den Wurzeln zurück. Und zugegeben, Milla Jovovich's Hintern, der eine größere Nebenrolle in diesem Film hat, sieht nicht schlecht aus. Aber abgesehen davon ist dieser Film ein Schlag ins Gesicht der Resident-Evil-Spiele und eine mittelgroße Unverschämtheit. Ich ärgere mich schon jetzt darüber, dass ich aus Sammlertrieb die DVD kaufen werde.
Mit diesem Vorwissen im Hinterkopf können wir uns nun auf Resident Evil: Excinction, den dritten und gottseidank letzten Teil der Resident-Evil-Trilogie einlassen. Oder, um es vorwegzunehmen: Tut es besser nicht! Denn selbst ich als prinzipiell enthusiastischer Adressat der Hauptzielgruppe empfinde den Film als Zumutung; eines Uwe Bolls würdig; Alone-in-the-Dark-Niveau quasi.Jahre nachdem der T-Virus Raccoon City zombifiziert hat, ist inzwischen fast die gesamte Weltpopulation zu hirnlosen Monstern geworden. Also wirklich hirnlos. Die wenigen Überlebenden rotten sich Dawn-of-the-Dead-style in Truck-Karawanen zusammen und suchen ständig nach lebenswichtigen Ressourcen. Ali Larter spielt Claire Redfield, die Anführerin eines solchen Trosses, die außer dem Namen und den roten Haaren nichts mit dem Computerspielcharakter gemein hat. Nur Milla Jovovich's Alice schlägt sich allein durch, weil sie keinen Menschen durch ihre Nähe in Gefahr bringen möchte. Nebenbei hat sie ein paar nette Psi-Fähigkeiten entwickelt, die nicht wirklich erklärt werden, aber das ist noch eins der kleineren Übel. Oh, und die Umbrella Corporation hat offenbar inzwischen mehrere über die Welt verteilte Hives gebaut, in denen nach einem Mittel gegen den T-Virus geforscht wird, unter anderem vom vornamslosen Dr. Isaacs, der vom computerspieladaption-erprobten Iain Glen verkörpert wird.
Nicht, dass die Resident-Evil-Trilogie je bekannt war für ihre getreue Umsetzung der Spiele, aber spätestens jetzt wird es lächerlich. Survival-Horror war immer geprägt durch eine bedrohlich-klaustrophische Atmosphäre und akkuten Munitionsmangel. Davon ist hier überhaupt nichts mehr zu merken. Es wäre eine abendfüllende Beschäftigung alle internen logischen Fehler aufzuzeigen, und es wird von Minute zu Minute schlimmer. Extinction ist verkommen zu einem nullachtfünfzehn Zombiefilm, inklusive der obligatorischen zeitbombigen Infizierung eines Teammitglieds und Endloskämpfen gegen unsterbliche Gegner.
Zugegeben, ein paar dieser Kämpfe sind nett inszeniert. Zugegeben, die Endsequenz kehrt wieder ein wenig zu den Wurzeln zurück. Und zugegeben, Milla Jovovich's Hintern, der eine größere Nebenrolle in diesem Film hat, sieht nicht schlecht aus. Aber abgesehen davon ist dieser Film ein Schlag ins Gesicht der Resident-Evil-Spiele und eine mittelgroße Unverschämtheit. Ich ärgere mich schon jetzt darüber, dass ich aus Sammlertrieb die DVD kaufen werde.
EmmJay in ansehnlich
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