Hoffe, Anke ist mir nicht böse, wenn ich ihren cineastischen Jahresrückblick mal für mich assimiliere, obwohl ich keiner der fünf Filmfreunde bin. Den privaten habe ich ja schon außen vor gelassen, obwohl es sicher lustig zu schreiben gewesen wäre. Aber Privates gehört in dieser Form nicht in dieses Blog. (Was mich wieder daran erinnert, endlich mal eine About-Seite anzulegen). Jedenfalls, mein Jahr im Kino:
Quälendste Filmminute:
Daniel Craig spielt einen Klempner im Sakko, der mit einem Straight Flush einen Flush schlägt, der ein Full House schlägt, das ein zweites Full House schlägt, gewinnt damit das Turnier, obwohl er weniger Chips hat als sein Gegner, und niemand wundert sich.
Entzückendste Filmminute:
Ein vollkommen sinnloses Beachvolleyballspiel, das in seiner Trashigkeit unerwartet unterhaltsam war.
Mit XX hätte ich gerne diesen Film gesehen:
Wahrscheinlich Hostel mit Quentin Tarantino. Kann ich mich mal vernünftig mit ihm unterhalten, während der Film vor sich hinplänkelt, und bei den zwei, drei interessanten Stellen, erklärt er mir nochmal, warum er seinen Namen für dieses Projekt herhalten hat lassen. Vielleicht auch King Kong mit Andy Serkis. Und sicherlich Jarhead (den langweiligsten Film des Jahres) mit einem der Hotties aus der Knutschen-Frage weiter unten.
Freudigste Entdeckung:
Es gibt auch Computerspielverfilmungen, die sich anfühlen wie eine Computerspieleverfilmung. Silent Hill zum Beispiel. Das ist zwar ausbaufähig, aber macht Mut.
Liebste Filmkritik:
Ich habe nicht mehr so viele im Hinterkopf, Roger Ebert schreibt immer toll und für einen Filmkritiker auch sehr unabgehoben. Und das FFF-Review von Casino Royale ist mir im Gedächtnis geblieben, weil es den Film in der Luft zerreißt, wie es auch meiner Meinung entspricht.
Aus dem Film bin ich gegangen:
Hey, ich bin armer Stundent...
Aus dem Film hätte ich gehen sollen:
Das Sakrileg. Nicht nur war der Film langweiliger als das Buch, zwei der drei Enden hätte ich mir wirklich sparen können.
Hier hätte ich gerne mitgewirkt:
Deja-Vu. Der Film kommt zwar erst noch, aber ich habe hohe Erwartungen an ihn. Und ich weiß jetzt schon, dass ich gern der Berater in Sachen Zeitreise-Kontinuität gewesen wäre.
Knutschen würde ich gerne mit:
Jessica Biel, Kate Beckinsale, Evangeline Lilly. (Letztere gilt möglicherweise nicht, weil sie nicht im Kino war dieses Jahr, aber das ist mir in diesem Fall total egal.)
Schönster Filmsatz:
»Aber ich mag doch den Keks!«
Verfilmt werden sollte mal:
Metroid. Hauptsache, es ist nicht von Uwe – ich verhunze jedes Computerspiel für die Leinwand – Boll. Und Hauptsache, Jessica Biel spielt die Hauptrolle. Sonst ist mir alles egal.
Ich freu mich auf:
Transformers. Ocean's Thirteen (albeit the verkackte title), Spider-Man 3, Resident Evil 3, Saw 3 und 4, Pirates of the Caribbean 3, The Bourne Ultimatum. Und das sind erstmal nur die Fortsetzungen, von denen ich weiß.
Quälendste Filmminute:
Daniel Craig spielt einen Klempner im Sakko, der mit einem Straight Flush einen Flush schlägt, der ein Full House schlägt, das ein zweites Full House schlägt, gewinnt damit das Turnier, obwohl er weniger Chips hat als sein Gegner, und niemand wundert sich.
Entzückendste Filmminute:
Ein vollkommen sinnloses Beachvolleyballspiel, das in seiner Trashigkeit unerwartet unterhaltsam war.
Mit XX hätte ich gerne diesen Film gesehen:
Wahrscheinlich Hostel mit Quentin Tarantino. Kann ich mich mal vernünftig mit ihm unterhalten, während der Film vor sich hinplänkelt, und bei den zwei, drei interessanten Stellen, erklärt er mir nochmal, warum er seinen Namen für dieses Projekt herhalten hat lassen. Vielleicht auch King Kong mit Andy Serkis. Und sicherlich Jarhead (den langweiligsten Film des Jahres) mit einem der Hotties aus der Knutschen-Frage weiter unten.
Freudigste Entdeckung:
Es gibt auch Computerspielverfilmungen, die sich anfühlen wie eine Computerspieleverfilmung. Silent Hill zum Beispiel. Das ist zwar ausbaufähig, aber macht Mut.
Liebste Filmkritik:
Ich habe nicht mehr so viele im Hinterkopf, Roger Ebert schreibt immer toll und für einen Filmkritiker auch sehr unabgehoben. Und das FFF-Review von Casino Royale ist mir im Gedächtnis geblieben, weil es den Film in der Luft zerreißt, wie es auch meiner Meinung entspricht.
Aus dem Film bin ich gegangen:
Hey, ich bin armer Stundent...
Aus dem Film hätte ich gehen sollen:
Das Sakrileg. Nicht nur war der Film langweiliger als das Buch, zwei der drei Enden hätte ich mir wirklich sparen können.
Hier hätte ich gerne mitgewirkt:
Deja-Vu. Der Film kommt zwar erst noch, aber ich habe hohe Erwartungen an ihn. Und ich weiß jetzt schon, dass ich gern der Berater in Sachen Zeitreise-Kontinuität gewesen wäre.
Knutschen würde ich gerne mit:
Jessica Biel, Kate Beckinsale, Evangeline Lilly. (Letztere gilt möglicherweise nicht, weil sie nicht im Kino war dieses Jahr, aber das ist mir in diesem Fall total egal.)
Schönster Filmsatz:
»Aber ich mag doch den Keks!«
Verfilmt werden sollte mal:
Metroid. Hauptsache, es ist nicht von Uwe – ich verhunze jedes Computerspiel für die Leinwand – Boll. Und Hauptsache, Jessica Biel spielt die Hauptrolle. Sonst ist mir alles egal.
Ich freu mich auf:
Transformers. Ocean's Thirteen (albeit the verkackte title), Spider-Man 3, Resident Evil 3, Saw 3 und 4, Pirates of the Caribbean 3, The Bourne Ultimatum. Und das sind erstmal nur die Fortsetzungen, von denen ich weiß.
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